Bukit Lawang – Orang Utans im Dschungel (Indonesien)

Auf der Rückfahrt nach Kuala Lumpur verzichten wir auf das Boot und fahren direkt mit dem Bus von unserer Unterkunft ab. Links und rechts sieht man über weite Strecken Palmölplantagen. Malaysia und Indonesien sind die Weltmarktführer bei Palmöl. Ständig begegnen uns LKWs, beladen mit den Palmfrüchten auf dem Weg zur Ölmühle. Nach vier Stunden sind wir schon wieder in Kuala Lumpur. Wir bleiben eine Nacht und einen Tag in der Stadt, in der wir uns schon beinahe zuhause fühlen. Am Abend gegen 22 Uhr fliegen wir in einer Stunde nach Medan auf Sumatra. Durch die Zeitverschiebung kommen wir zur selben Zeit an, in der wir abgeflogen sind. Indonesien hat merkwürdige Visabestimmungen. Es gibt ein kostenloses Visum für 30 Tage, das nicht verlängerbar ist. Weiß man schon, dass die 30 Tage nicht ausreichen, gibt es auch eine Bezahlversion. Die kann man dann nochmals um 30 Tage verlängern und wiederum für die neuen 30 Tage bezahlen. Das Ganze ist hoch kompliziert und mit viel Rennerei verbunden. Leider kann man nicht direkt ein 60 Tagesvisum erhalten. Eine Schlupflochvariante ist die kostenlose 30 Tages-Einreise, kurze Ausreise in ein anderes Land und erneute kostenlose 30 Tages-Einreise. Dafür haben wir uns entschieden und sind jetzt gespannt, wie es am Einreiseschalter abläuft. Der Beamte hinter dem Schalter will nicht mal unser Rückflug-Ticket sehen, blättert interessiert im Reisepass und freut sich, dass er zu den vielen Stempeln auch einen indonesischen setzen darf. So einfach kann es sein.

 

 

Unser Hotel in Flughafennähe überrascht uns. Die Rezeption ist in einer besseren Baracke untergebracht, aber unser Gepäck wird im Messing-Gepäckwagen transportiert. Es geht durch eine weitläufige Grünanlage, an Bungalows vorbei zu zwei gegenüberliegenden Blocks. Springbrunnen in der Mitte, Grünpflanzen, ein Fahrstuhl und ein sehr großes Zimmer mit schönem Bad. Am nächsten Morgen sehen wir die ganze Anlage bei Tageslicht. In unseren Augen alles etwas merkwürdig. Auf den Rasenflächen stehen über einen Meter große Figuren mit den Gesichtern der chinesischen Tierkreiszeichen, dort ist ein kleiner Tempelberg, hier ein Bonsaigarten, ein Säulengang mit Gesichtern der Tierkreiszeichen, rings um das große Gelände eine hohe Mauer. Viele Menschen sind mit Gartenarbeit beschäftigt, überall wird gefegt oder geharkt. Das ganze wirkt wie ein für die Elite gedachtes Refugium. Fragen können wir allerdings niemanden, die Menschen hier sprechen kaum englisch.

Der Bus zu unserem nächsten Ziel sollte schon um 7.30 Uhr in Medan abfahren – zu früh für uns nach der späten Ankunft am Vorabend – deshalb lassen wir uns im Taxi fahren. Wir können kaum glauben, dass die Fahrzeit fünf Stunden betragen soll, schließlich sind es nur 90 Kilometer Wegstrecke. Leider stimmt es, das liegt an den schlechtesten Straßen, auf denen wir bis jetzt unterwegs waren. Schlaglöcher von einem halben Meter Tiefe sind keine Seltenheit. Dabei sind wir nicht mal auf einer Nebenstraße unterwegs. Hier fahren, besser schleichen ständig LKWs voll beladen mit Palmfrüchten.

Mehrere Telefonate sind nötig, damit der Fahrer weiß, wo er uns hinbringen soll. Kurz vor Bukit Lawang biegt er links auf einen Parkplatz. Zwei Männer auf Mopeds erwarten uns schon. Als sie unsere Koffer sehen, müssen sie erstmal beratschlagen.

 

 

Schließlich versuchen sie, beide Koffer auf den Rücksitz eines Mopeds zu legen. Im Nu kommen noch drei Männer dazu, die nicht nur gute Ratschläge haben, sondern beherzt mit anpacken und das Gepäck mit Gurten festzurren. Einer der Helfer winkt mich heran, er wird mich auf dem Rücksitz seines Mopeds zur Unterkunft bringen. Der ältere der beiden wartenden Männer fährt mit Klaus. Rund drei Kilometer geht es auf der Straße zurück, dann biegen die Mopeds rechts ab in einen achtzig Zentimeter breiten Weg. Vorbei geht es an Gärten, über eine Hängebrücke und dann auf einer Strecke, die absolut motorcross-tauglich ist, durch Kautschukplantagen. Bergauf und bergab, über winzige Holzbrücken, durch Schlaglöcher, über einen 40 Zentimeter breiten Betonstreifen bis an das Ufer eines Flusses. Ich gestehe, der Schweiß den ich mir von der Stirne wische, hat eine leichte Rotfärbung (Blut geschwitzt). Mein Fahrer verabschiedet sich. Unser Bungalow liegt erhöht auf der anderen Seite des Flusses und bevor ich noch darüber nachdenken kann, wie wir dahin kommen, schultern die zwei Männer je einen Koffer und durchqueren den Fluss.

DSC03807.JPGWir hinterher, das Wasser reicht bis über die Knie. Mit nassen Schuhen und Hosen kommen wir in unserem Heim für die nächsten 5 Tage an. Wir melden uns gleich für den nächsten Tag zu einer Dschungeltour an. Irwan, der Besitzer unseres Häuschens und sein Mitarbeiter Selamat werden uns begleiten.

Um sieben Uhr werden wir geweckt, Irwan backt für Papa/Mama (so werden wir genannt) Bananenpfannkuchen zum Frühstück. Dann geht es los. Wieder dieselbe Strecke wie gestern auf dem Moped. Heute sind wir schon etwas entspannter. Die beiden halten an einem kleinen Laden. Wir sollen neue Schuhe aus Latex bekommen. Bei mir klappt das, für Klaus Füße gibt es nichts, die Schuhe gibt es nur bis Größe 42.

Ist auch besser so, wir würden uns bei dem Preis von 10.000 IDR pro Paar noch ruinieren. Kleiner Scherz, es sind die Zahlen bei denen man erst einmal zusammenzuckt, aber umgerechnet sind es nur 0,60 €.

 

 

Über eine Hängebrücke laufen wir zum Nationalpark und treffen gleich nach ein paar hundert Metern auf eine Gruppe Thomas-Languren. Diese flinken Primaten rennen die Bäume rauf und runter, schwingen sich an ihren langen Armen von Ast zu Ast und stoßen durchdringende Schreie aus. Wir würden ihnen noch stundenlang zuschauen, aber wir haben noch eine weite Strecke vor uns. Da wir nur zu viert unterwegs sind, bestimmen wir das Tempo. Es geht natürlich wieder bergauf. Aber als wir eine halbe Stunde später eine Orang Utan Mutter mit Kind sehen, ist alle Anstrengung vergessen.

 

 

Keine fünf Meter von uns entfernt hängt sie im Baum und ihr Junges turnt in ihrer Nähe herum. Drei weitere Gruppen mit Führer sind auch an dieser Stelle zu finden und natürlich wollen alle so viele Fotos wie nur möglich. Als sie versuchen, den Beiden näher zu kommen, ziehen sie sich ohne Hektik tiefer und tiefer in den Urwald zurück.

 

 

Kurze Zeit später kommen wir dazu, wie ein junges Männchen im Baum sitzt. Einer der Führer legt kleine Obststückchen auf eine Astgabel in zwei Meter Höhe und der Orang Utan kommt tatsächlich herunter und holt sie sich. Zwischen ihm und uns ist gerade noch ein Meter Platz. Die Orang Utan (Baummenschen) auf Sumatra unterscheiden sich von ihren Verwandten auf Borneo durch einen zierlicheren Körperbau und intensiv rötliches Fell.

Unsere beiden Begleiter führen uns steil bergab zu einem kleinen Flusslauf. Semalat pflückt ein paar große Blätter, die als Sitzunterlage und Platzdeckchen dienen, dann wird das Mittagessen serviert: Nasi Goreng und Obst.

 

 

Wie angenehm, hier zu sitzen. Es ist schattig, der Bach plätschert, Schmetterlinge gauckeln herum und die Zikaden präsentieren ein erstaunlich vielseitiges Konzert.

P1090958.JPGAuf dem Rückweg treffen wir eine Gruppe Makaken. Mit einem Sicherheitsabstand von ein paar Metern gehen wir am grimmig blickenden Männchen vorbei.

 

 

 

P1090962
neugieriges Baby

Als uns einen Kilometer vor dem Ausgang noch eine große Gruppe Thomas Languren mit ihren Kapriolen unterhält, sind wir überglücklich, dass wir so viele Tiere gesehen haben.

Bevor wir zurück fahren, gibt es noch eine Pause in Bukit Lawang und dann ab aufs Moped. Irsan hat inzwischen Lebensmittel eingekauft, damit er unser Abendessen kochen kann. Auch zwei Literflaschen Benzin hat er besorgt, damit der Generator nach Eintritt der Dunkelheit ein paar Stunden elektrischen Strom produziert. Sobald das Licht angeht, hängen wir alle elektrischen Geräte an die Steckdose. Ist das Benzin verbraucht, wird es stockdunkel.

Wir sind gerade mit dem Abendessen fertig, als es anfängt zu blitzen und zu donnern. Und dann kommt ein Tropenregen herunter, wie wir ihn noch nie erlebt haben. Es hört sich nicht an, als ob jemand eine Dusche über dem Haus aufgedreht hat, eher wie eine Löschübung der Feuerwehr mit zehn Schläuchen. Wir müssen die überdachte Terrasse verlassen und ins Innere unserer Dschungelhütte flüchten, weil der Regen quer kommt. Das Gewitter tobt über Stunden und in dieser Nacht steigt der Wasserstand des Flusses um beinahe zwei Meter. Die Orang Utans schützen sich vor solchen Regengüssen, indem sie große Blätter abreißen und sich darunter kauern. Gut, dass wir bereits gestern die Tour gemacht haben, heute kämen wir gar nicht über den Fluss. Irwan – unser Vermieter – kennt jede Stelle und traut sich 50 Meter weiter schon mittags wieder durch stark strömendes, hüfthohes Wasser um Lebensmittel für uns einzukaufen.

 

 

Wir suchen uns eine geeignete Stelle, um auf indonesische Art unsere Wäsche im Fluss zu waschen. Gegen Abend ist der Wasserstand fast wieder normal. Junge Leute aus dem Ort treffen sich gern an dieser Flussbiegung um zu schwimmen, zu picknicken oder sich zu waschen. In dieser Nacht bleibt es trocken und Frösche und Zikaden unterhalten uns mit einem furiosen Konzert.

 

 

jeden Nachmittag kommen Bambus-Flößer vorbei

 

 

auch der Rinderhirte lässt sich regelmäßig blicken

 

Vor unserer Hütte sind Aschespuren zu sehen, sie stammen vom letzten Ausbruch des Sinabung der rund 100 Kilometer von hier entfernt ist. Wir wollen auf eigene Faust eine kleine Tour machen. „Geht nicht zu weit,“ warnt Semalat, der heute wieder mal gekommen ist, um Irwan zu helfen: „manchmal kommen Orang Utans aus dem Urwald ans Flussufer.“ Wir versprechen es. Auf unserer Seite des Flusses laufen wir durch Kautschuk- und Palmölplantagen ein Stück in den Urwald hinein.

 

 

Zurück wollen wir über den Fluss auf die andere Seite. Wir kommen an einem Haus vorbei, Wäsche hängt auf der Leine, zwei kleine Jungen spielen halbnackt auf der Erde, die Mutter schneidet Gemüse klein. Die etwa 5jährige Tochter kommt uns mit einem Eimerchen entgegen. Darin Zahnbürste und Zahnpasta, Seife und Waschlappen. Das Handtuch hängt über ihrer Schulter. Aufgeregt deutet sie auf meine Füße: Blutegel! Zwei der heimtückischen Blutsauger haben sich bereits an meinem Knöchel festgebissen.

 

 

Nachdem ich sie abgezogen habe, blutet es munter weiter. Der von diesen Viechern injizierte Blutverdünner behält 20 Minuten lang seine Wirkung. So lange dauert es in der Regel, bis sie sich vollgesaugt haben.

P1090994.JPGAls wir zurück sind, hat Irwan uns bereits den mittäglichen Obstteller hingestellt und mit Bananenblättern abgedeckt. Abends nochmal ein Tropenregen, aber unsere Abreise am nächsten Morgen wird dadurch nicht gefährdet.

Vorsorglich verbringen wir die letzte Nacht im Dorf Bukit Lawang. Unser Bus geht am nächsten Morgen schon um 8.30 Uhr und sollte es nochmal so ein heftiges Gewitter geben, wäre uns vielleicht der Weg versperrt. Irwan hat ein Haus im Dorf und vermietet darin zwei Zimmer. Für den Umzug verzichtet er auf den dritten Fahrer. Selamat und er tragen wieder unsere Koffer über den Fluss. Koffer vorn zwischen die Beine des Fahrers, wir auf den Rücksitz und zum letzten Mal fahren wir auf dieser Strecke für Könner. Sein Haus liegt zwischen vielen anderen und wir sehen vom Balkon aus das normale Leben. Hinter jedem Haus ein Fischteich, darin kann man sowohl sich als auch die Wäsche waschen, und zu Essen ist auch noch was drin.

 

 

Abends lassen wir uns zum Essen in den Ort fahren. Die vielen Hotels und Gästehäuser links und rechts am Flussufer leuchten bis zum Stromausfall romantisch in der Dunkelheit.

 


11 Gedanken zu “Bukit Lawang – Orang Utans im Dschungel (Indonesien)

  1. Liebe Linde, lieber Klaus, herzlich grüßen wir Euch aus Gran Canaria. Wir nehmen eine Auszeit in der Wärme im schon bekannten Hotel in den Bergen mit zwei wunderschönen Golfplätzen, haben nette Menschen kennengelernt, die heute wieder abreisen und lassen es uns gut gehen. Endlich, liebe Linde habe ich Zeit gefunden, Euren Blog zu lesen, Eberhard hatte schon immer mal reingeschaut und ein bisschen erzählt. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, so spannend und in einer wunderbaren Sprache, die einen nicht mehr loslässt. Hinzukommt, dass Du das Leben in Asien so beschreibst wie wir es vor 37 Jahren selbst erlebt haben und das Gefühl haben, es hat sich überhaupt nichts verändert. Die Bilder und Situationen, die Du beschreibst haben genau so vor 37 Jahren stattgefunden und wir sehen noch heute die Bilder vor unseren Augen, die Du bzw. Ihr in wunderbaren Fotos zeigt. Das Erlebte und die Bilder hallen nach und werden nachhallen – für die nächsten Jahrzehnte.

    Liebe Linde, wir werden heute Abend um 12:00 Uhr schon mal auf Dich trinken und wünschen Euch weiterhin eine wunderbare Zeit. Eure Ingrid und Eberhard

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  2. Liebe Linde & Klaus,
    bin euch nach unserem Urlaub auf einer „Blitztour“ über Kambodscha, Thailand und Malaysia nachgereist und sehe mit Freude, wie weit ihr euch inzwischen abseits ausgetrampelter Touristen-Pfade bewegt. Die Orte, die ihr teilweise angesteuert habt, muss man ja erst einmal finden 🙂 ! Auf diese Weise sammelt ihr Erlebnisse, die euch viele Jahre begleiten werden.
    Und du, liebe Linde, beschreibst die Eigenheiten von Land & Leuten in so gekonnter Weise, dass immer wieder Erlebnisse meiner eigenen Reisen im Gedächtnis aufleuchten. Bis hin zu den Blutekeln im Dschungel Borneos vor 40 Jahren.
    Mit Sumatra erobert ihr nun eine Gegend, in der wir noch nicht waren. Bin deshalb besonders gespannt auf eure weiteren Berichte! Schauen durften wir vor ein paar Tagen schon mal aus 10.000m Höhe – auf dem Rückflug von Singapur.
    Wir wünschen euch weiter „Gute Reise“
    Reinhard & Sommy

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    1. Lieber Reinhard,
      Bukit Lawang ist eindeutig ein Highlight unserer Reise. Sumatra zu bereisen ist auf jeden Fall ein Abenteuer. Allerdings auch ein mühsames. Die Insel ist sehr sehr groß und bei einer Höchstgeschwindigkeit von 30 kmh braucht es viel Zeit. Indonesien ist eine eigene Reise wert. Das behalten wir im Kopf.
      Grüße an Sommy
      Linde und Klaus

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  3. Liebe Linde!

    Alles Gute und Liebe zu Deinem Geburtstag heute wünschen Dir Moritz, Petra und Thomas.

    Dein Bericht und die Fotos von Eurem Besuch bei den Orangs haben mich fasziniert. Ich bewundere Euch für Euren Mut und wie ihr mit den Widrigkeiten während der Reise umgeht. Bleibt gesund und „versorgt“ uns Daheimgebliebenen weiterhin mit phantastischen Berichten und Fotos.

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    1. Lieber Thomas,
      vielen Dank für die Glückwünsche. Inzwischen haben wir ja auch das „rauschende Fest“ hinter uns und sitzen quasi auf gepackten Koffern. Wir sind so neugierig auf alles, was noch vor uns liegt.
      Liebe Grüße an Dich, Petra und Moritz
      Linde und Klaus

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  4. Ihr Lieben,

    erst mal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag liebe Linde, hoffentlich habt Ihr gebührend gefeiert – mir scheint, Ihr habt auch nach einem Jahr noch keine Lust, zurückzukommen, so entspannt, wie Ihr drauf seid, vielen Dank auch für die sehr schönen Bilder und vielen Impressionen, so sind wir zumindest ein bisschen immer bei Euch, herzliche Grüße Dieter und Sigrid

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  5. Hallo ihr beiden,
    zu allererst wünsche ich Dir lieber Klaus zu deinem Geburtstag alles Liebe und Gute.
    Euch beiden noch eine wunderbare Zeit auf Eurer tollen Reise.
    Lese den Block immer sehr begeistert.
    Lasst es Euch weiterhin gutgehen
    Liebe Grüße von
    Petra

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    1. Liebe Petra,
      vielen Dank für die Glückwünsche zum Geburtstag. Wir hatten zwei wunderbare Wochen mit Familie, bevor es jetzt zu zweit weitergeht.
      Wir hoffen, dass auch weiterhin alles so reibungslos läuft.
      Grüße an Dich und die Familie
      Linde und Klaus

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  6. Hallo Ihr zwei,

    zu erst wünschen wir Dir lieber Klaus alles Gute zu Deinem 70. Geburtstag. Viel Glück, Gesundheit und weiterhin eine super schöne Reise. Auch Dir liebe Linde nachträglich die gleichen Wünsche zum Geburtstag.

    Gerne lesen wir Eure Reiseberichte. In Asien seit Ihr ja jetzt schon sehr lange. Wir hoffen Ihr bereist auch noch die anderen Kontinente. Schon jetzt freuen wir uns über weitere Berichte aus fernen Ländern.

    Viele Grüße von uns auch an Eure Überraschungsbesucher.

    Wir wünschen euch weiterhin eine „Gute Reise“

    Volker und Corinna

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    1. Liebe Corinna, lieber Volker,
      jetzt, nachdem die Besucher abgereist sind, kommen wir endlich dazu, Euch für Eure lieben Grüße und Glückwünsche zu danken. Und jetzt neigt sich die Zeit in Asien auch dem Ende entgegen. Wir sind schon ein wenig betrübt, gerade auch in Indonesien sind die Menschen von einer umwerfenden Freundlichkeit. Sieben Monate waren wir in Südostasien unterwegs, aber wir haben für unser Gefühl viel zu wenig gesehen. Trotzdem geht es übermorgen weiter. Wir freuen uns, wenn ihr uns weiterhin auf unserer Reise begleitet
      Eure
      Linde und Klaus

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